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Hintergrundbild: Thomas Baucek

AUFTRITTE

6.11.2019

20:00 ODEON Theater

Hiraeth – I carry someone else’s memory

Hiraeth – I carry someone else’s memory 
 

Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichte(n)?

Die Choreografn Nadja Puttner und Unicorn Art beschäftigen sich in ihrem aktuellen Stück mit der Frage, wie die Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit, beleuchten unser psychohistorisches „Erbe“ der letzten 100 Jahre und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

Konzept, künstlerische & choreografische Leitung: Nadja Puttner
Regie: Fritz von Friedl
Tanz, Performance, Choreografie: Nadja Puttner, Mara Kluhs
Kontrabass: Edoardo Blandamura

WEITERE TERMINE FOLGEN!

20.11.2019

19:30 Burg Perchtoldsdorf

BOP 19 - Made in Heaven

„... And Written in the Stars“ – so lauten die letzten Zeilen des titelspendenden Songs auf dem allerletzten – posthum nach Freddy Mercurys Tod erschienenen – Queen- Albums. Sein musikalisches Vermächtnis für die Ewigkeit hat das Brass Orchestra Project als Anlass genommen, um sich erstmals in ein „Themen-bop“ zu wagen.

 

Tanz und Choreografie: The VAMS

 

 

Weiter Vorstellungen:

 

22./23. November 2019

Infos: www.bop.at

10.1.2020

17:00 Ilz

Neujahrskonzert des Ilzer Salonorchesters

Weitere Vorstellungen:

12.1.2020 um 17:00 in Pischelsdorf

19.1.2020 um 17:00 in St. Johann in der Haide

15.11.2019

19:00 Volksoper Wien

Die Csárdásfürstin

Weitere Vorstellung:

 

30.Dezemberer

28.5.2020

WUK

MIRAGE

MIRAGE [something illusory]
Ein Tanztheaterprojekt von Nadja Puttner/UNICORN ART

MIRAGE bedeutet so viel wie "Fata Morgana" und beschäftigt sich mit der oft wie ein Trugbild erscheinenden Lücke zwischen unseren Erinnerungen an die Vergangenheit und dem Warten auf die Zukunft: der Gegenwart als Raum für aktives Handeln.

Vier Personen in einem Warteraum. Niemand weiß genau, worauf er eigentlich wartet, und wie lange es noch dauern wird.
Man versucht für sich zu bleiben und die Zeit zu überbrücken: lesen, telefonieren, Internet. Aber dann versagen alle Geräte, und die Zeit steht still. Ohne die gewohnte Ablenkung führt kein Weg daran vorbei, sich mit sich selbst und seinen gegenwärtigen Empfindungen und Gefühlen auseinanderzusetzen. Der Raum erscheint plötzlich surreal und von der Außenwelt abgeschnitten. Ist das der lange gemiedene gegenwärtige Moment, aus dem es nun kein Entkommen mehr gibt?
In der ansteigenden Nervosität prallen vier unterschiedliche Charaktere aufeinander - es beginnt ein Ringen um Kommunikation und Gemeinsamkeit.

„Der Philosoph Jean-Paul Sartre hatte Unrecht. Die Hölle sind nicht die anderen. Die Hölle ist das von sich selbst besetzte Ego, das keinen anderen und nichts Fremdes mehr zulässt“, schreibt die Philosophin Ariadne von Schirach.

Steuern wir tatsächlich auf so eine Hölle zu? Ist das Fehlen von Anwesend-Sein in der Gegenwart tatsächlich das Zeichen unserer Zeit?
Und ist ein Präsenz-Zeigen im Alltag, ein „zur Verfügung stehen für das hier und jetzt“ nicht auch Grundvoraussetzung für Empathie, verantwortungsbewusstes Handeln, Zivilcourage oder Solidarität?

Choreografin Nadja Puttner führt in MIRAGE ihre intensive Beschäftigung mit dem Phänomen Körpererinnerung weiter und verbindet zeitgenössischen Tanz mit gesprochenem Text und Live-Musik.

Konzept & künstlerische Leitung: Nadja Puttner
Komposition & Arrangements: Edoardo Blandamura
Dramaturgische Mitarbeit und Szenenarbeit: Fritz von Friedl

Tanz/Performance/Choreografie: Mara Kluhs, Nadja Puttner, Lukasz Czapski, Sebastijan Geč

Kontrabass & musikalische Leitung: Edoardo Blandamura
Violoncello: Antonio Chorbadzhiysky
Klavier: Jonghwa Park
Klarinette/Saxophon: Anton Balynskiy

Bühne, Kostüme: Geraldine Massing

NEUE TERMINE FÜR 2020 FOLGEN!

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